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Zähne in nur einem tag („ALL ON FOUR, ALL ON SIX“)



Hierbei handelt es sich um ein System, welches auf dem Einsetzen von vier bis sechs Implantaten in den Ober- oder Unterkiefer basiert, auf die weiterhin, mithilfe spezieller Aufbauten und Zylinder, die sogenannte Toronto-Brücke mit Schrauben fixiert wird, und zwar am gleichen Tag bzw. spätestens 36 Stunden nach dem Einsetzen der Implantate. Mit diesem System können anatomische Strukturen umgangen werden, die ansonsten eine Hürde beim Einsetzen der Implantate darstellen. Das heißt, dass man die Implantate ohne große Eingriffe, wie z. B. des Sinuslifts oder des Knochenaufbaus, einbauen kann.

Am Tag der Operation kommt der Patient morgens in die Praxis, ihm wird eine Lokalanästhesie verabreicht und manchmal wird eine sogenannte Analgosedierung angewandt, die ihm den mehrstündigen Eingriff erträglicher macht. Nach dem Verabreichen der Anästhesie werden dem Patienten die Implantate eingesetzt. Beim Einsetzen der Implantate ist ihre primäre Stabilität äußerst wichtig, die uns eine Belastung gleich nach der Implantation ermöglicht. Nachdem die Implantate eingesetzt sind werden spezielle Aufbauten auf sie befestigt, die die optimalste Kraftübertragung auf die unlängst eingesetzten Implantate gewährleisten, und es kommt zu einer Fixierung der zukünftigen hybriden sogenannten Toronto-Brücke mit Befestigungsschrauben. Anschließend wird die Schleimhaut genäht und es wird dem Patienten sofort ein Abdruck genommen. Weiterhin kommt der Patient, noch während des selben Tages, mehrmals in die Praxis und es werden verschiedene Phasen der Anfertigung der Prothetik, des sogenannten Prototypen der verschraubbaren Toronto-Brücke, einer Interimprothese, die der Patient die nächsten 3 – 6 Monate trägt, und die schließlich im Mund mit Befestigungsschrauben auf die Implantate fixiert wird, ausgeführt. Das Lager für die Schrauben wird mit Kompositmaterial versiegelt, welches völlig unsichtbar und in die Einheit der Prothetik inkorporiert ist.

Bei der Anfertigung der Dauerprothetik wird der Ästhetik und der vollen Belastbarkeit der – mittlerweile – osseointegrierten Implantate mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Für die Patienten ist es äußerst akzeptabel, dass sie während der gesamten Dauer der Anfertigung der Immediatprothese die Interimprothese im Mund tragen, die in jeder Phase der Anfertigung der Immediatprothese abgenommen und wieder im Mund befestigt wird, so dass sie normal funktionieren kann.

Die Immediatprothese kann aus Acrylat, Metall- sowie Zirkonkeramik mithilfe des CAD/CAM-Systems angefertigt werden.

Die Vorteile von solchen Prothesen sind mannigfaltig. Den Patienten ist es am Wichtigsten, dass der zahnlose Kiefer mit feststehenden Zähnen in einem Tag versehen wird und dass es keine Wartezeit von 3 – 6 Monaten, wie bei der „klassischen“ Implantologie, gibt.

Abschließend kann man sagen, dass es sich um das modernste Hightech-Verfahren handelt, welches uns das Erreichen von höchstästhetischen und -funktionellen Resultaten in einem äußerst kurzen Zeitraum von nur rund zwölf Stunden ermöglicht. Dank der hochsophistizierten Verfahren wie der CBCT-Aufnahme, der Computerprogramme für die Planung von Eingriffen, dem Anfertigen von Schablonen, die bei dem Einsetzen von Implantaten helfen, der modernen Ausrüstung, der erprobten implantologischen Systeme, dem Anwenden von zusätzlich erworbenen Kenntnissen und Techniken sowie der Zusammenarbeit mit einem ausgebildeten Dentaltechniker ist der Traum vom Zahnersatz durch feste Prothesen mit höchstfunktionellen und -ästhetischen Resultaten in Erfüllung gegangen.
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