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Implantologie
Die Implantologie ist ein Teilgebiet der Dentalmedizin, die die Kenntnisse und Fähigkeiten aus mehreren Bereichen der Allgemein- und Dentalmedizin, hauptsächlich der Anatomie, Oralchirurgie, Parodontologie und Prothetik verbindet.

In der modernen Implantologie sind keine Grenzen gesetzt, womit das Einsetzen von Implantaten fast immer möglich ist, durch die Anwendung eines angemessenen und qualitativ hochwertigen implantologischen Systems, der Auswahl der richtigen, sicheren und vorhersehbaren Augmentationstechnik und der besten chirurgischen Techniken. Dies sichert den Patienten einen fast schmerzlosen und völlig sicheren sowie Eingriff als auch die postoperative Genesung.

Ungeachtet dessen, ob es sich um das Einsetzen eines Implantats oder der Versorgung beider zahnloser Kiefer mit Implantaten handelt, ist es wichtig, ein hochwertiges implantologisches System einzusetzen, die modernsten Diagnostikmethoden zu nutzen sowie die neuesten Instrumente und Ausstattung und die besten Materiale für das Aufbauen des Knochens und das Schließen der Wunde.

In unserer Praxis verwenden wir, bei implantologischen Eingriffen und Aufbauten des Knochens, die beste und modernste PRGF-Endoret®-Biotechnologie, durch die wir aus dem Plasma des Patienten das beste und natürlichste Material für den Aufbau des Knochens erhalten.





Implantate



Zahnimplantate sind Schrauben, die tief in den Kiefer des Patienten eingesetzt werden. Sie bestehen aus Titanium und ihre Oberfläche wurde mit Hilfe unterschiedlicher Methoden prozessiert, vom Ionenbeschuss unterschiedlicher Gase bis hin zum Kalzium-Ionenbeschuss. All dies ermöglicht das bessere Zusammenwachsen der Implantate mit dem umliegenden Knochen. Moderne Implantate renommierter Hersteller, welche wir ausschließlich benutzen, haben unterschiedlich geformte Einzelteile, die das gute Zusammenwachsen mit dem umliegenden Knochen, d. h. eine GELUNGENE IMPLANTATION, gewährleisten. Jedes Implantat hat seine eigene Seriennummer und Deklaration, die der Patient nach dem Einsetzen bekommt.

Manchmal ist bei implantologischen Eingriffen auch ein Knochenaufbau, die sogenannte AUGMENTATION, erforderlich. Das Implantat kann mit der Auswahl der Augmentationstechnik fast immer eingesetzt werden, was für den Patienten am besten und sichersten ist. Wir benutzen bewährte Augmentationsmethoden und sogar die Anwendung des Wachstumsfaktoren und

-hormone enthaltenden Plasmas des Patienten als das natürlichste und beste Material.

Das Computerprogramm für das Planen implantologischer Eingriffe, ein erstklassiges Implantat, Wissen, Verantwortlichkeit und das Benutzen aller Techniken und Protokolle der Implantation und Augmentation, die Anwendung modernster Biotechnologie und ihre auf über 150 Fachartikeln basierende wissenschaftliche Stichhaltigkeit, moderne Ausstattung, zwanzigjährige Erfahrung, die kontinuierliche Verbesserung des Könnens der Implantologen, die enge Zusammenarbeit mit dem Biotechnology Institute sind die Voraussetzung für das erfolgreiche Lösen sogar der komplexesten Fälle.

Implantate stellen die modernste Lösung des Ersatzes sowie eines Zahnes als auch komplett zahnloser Kiefer dar, die die Wurzel des natürlichen Zahnes ersetzen.





Zähne in nur einem tag („ALL ON FOUR, ALL ON SIX“)



Hierbei handelt es sich um ein System, welches auf dem Einsetzen von vier bis sechs Implantaten in den Ober- oder Unterkiefer basiert, auf die weiterhin, mithilfe spezieller Aufbauten und Zylinder, die sogenannte Toronto-Brücke mit Schrauben fixiert wird, und zwar am gleichen Tag bzw. spätestens 36 Stunden nach dem Einsetzen der Implantate. Mit diesem System können anatomische Strukturen umgangen werden, die ansonsten eine Hürde beim Einsetzen der Implantate darstellen. Das heißt, dass man die Implantate ohne große Eingriffe, wie z. B. des Sinuslifts oder des Knochenaufbaus, einbauen kann.

Am Tag der Operation kommt der Patient morgens in die Praxis, ihm wird eine Lokalanästhesie verabreicht und manchmal wird eine sogenannte Analgosedierung angewandt, die ihm den mehrstündigen Eingriff erträglicher macht. Nach dem Verabreichen der Anästhesie werden dem Patienten die Implantate eingesetzt. Beim Einsetzen der Implantate ist ihre primäre Stabilität äußerst wichtig, die uns eine Belastung gleich nach der Implantation ermöglicht. Nachdem die Implantate eingesetzt sind werden spezielle Aufbauten auf sie befestigt, die die optimalste Kraftübertragung auf die unlängst eingesetzten Implantate gewährleisten, und es kommt zu einer Fixierung der zukünftigen hybriden sogenannten Toronto-Brücke mit Befestigungsschrauben. Anschließend wird die Schleimhaut genäht und es wird dem Patienten sofort ein Abdruck genommen. Weiterhin kommt der Patient, noch während des selben Tages, mehrmals in die Praxis und es werden verschiedene Phasen der Anfertigung der Prothetik, des sogenannten Prototypen der verschraubbaren Toronto-Brücke, einer Interimprothese, die der Patient die nächsten 3 – 6 Monate trägt, und die schließlich im Mund mit Befestigungsschrauben auf die Implantate fixiert wird, ausgeführt. Das Lager für die Schrauben wird mit Kompositmaterial versiegelt, welches völlig unsichtbar und in die Einheit der Prothetik inkorporiert ist.

Bei der Anfertigung der Dauerprothetik wird der Ästhetik und der vollen Belastbarkeit der – mittlerweile – osseointegrierten Implantate mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Für die Patienten ist es äußerst akzeptabel, dass sie während der gesamten Dauer der Anfertigung der Immediatprothese die Interimprothese im Mund tragen, die in jeder Phase der Anfertigung der Immediatprothese abgenommen und wieder im Mund befestigt wird, so dass sie normal funktionieren kann.

Die Immediatprothese kann aus Acrylat, Metall- sowie Zirkonkeramik mithilfe des CAD/CAM-Systems angefertigt werden.

Die Vorteile von solchen Prothesen sind mannigfaltig. Den Patienten ist es am Wichtigsten, dass der zahnlose Kiefer mit feststehenden Zähnen in einem Tag versehen wird und dass es keine Wartezeit von 3 – 6 Monaten, wie bei der „klassischen“ Implantologie, gibt.

Abschließend kann man sagen, dass es sich um das modernste Hightech-Verfahren handelt, welches uns das Erreichen von höchstästhetischen und -funktionellen Resultaten in einem äußerst kurzen Zeitraum von nur rund zwölf Stunden ermöglicht. Dank der hochsophistizierten Verfahren wie der CBCT-Aufnahme, der Computerprogramme für die Planung von Eingriffen, dem Anfertigen von Schablonen, die bei dem Einsetzen von Implantaten helfen, der modernen Ausrüstung, der erprobten implantologischen Systeme, dem Anwenden von zusätzlich erworbenen Kenntnissen und Techniken sowie der Zusammenarbeit mit einem ausgebildeten Dentaltechniker ist der Traum vom Zahnersatz durch feste Prothesen mit höchstfunktionellen und -ästhetischen Resultaten in Erfüllung gegangen.





Immediatimplantation und -belastung von implantaten



Manchmal ist es möglich, das Implantat gleich nach der Zahnextraktion aufzusetzen. Somit wird der Zeitraum zwischen der Zahnextraktion und der möglichen Implantation auf dem Ort verkürzt, was die Dauer der gesamten Behandlung erheblich senkt. Hierfür bedarf es bestimmter Bedingungen, wie der atraumatischen Zahnextraktion, um den Knochen zu erhalten, den Implantationsort vor Entzündungen zu schützen, ausreichend „gesunden“ Knochens am Implantationsort zu bewahren und eine anatomisch gesehen vorteilhafte Situation zu schaffen. Moderne diagnostische Methoden, wie die CBCT-Aufnahmen und das Computerprogramm für das Planen von implantologischen Eingriffen, moderne Ausstattung und Technologie, einschließlich der PRGF-Endoret®-Biotechnologie sowie das kontinuierliche Verbessen unseres Könnens und die große Erfahrung stellen eine große Hilfe bei solchen Eingriffen dar, die uns zu einem vorhersehbaren und erfolgreichen Endergebnis führen.

Ebenfalls ist es manchmal möglich, das gerade aufgesetzte Implantat sofort zu belasten. Solche Eingriffe werden in der Regel im ästhetischen Bereich der Mundhöhle angewandt, wenn es dem Patienten nicht akzeptabel ist, ohne Zähne während des gesamten Zeitraumes des Zusammenwachsens der Implantate zu sein. Dabei werden spezielle Aufbauten („Abutmente“) benutzt, die uns ein außerordentliches ästhetisches Ergebnis gleich nach der Implantation und eine richtige Kraftübertragung am gerade aufgesetzten Implantat ermöglichen, so dass die implantologisch-prothetische Behandlung ein Erfolg wird.





Vorgang des einsetzens von implantaten



Das Zahnimplantat ist eine aus Titan bestehende Schraube, die durch einen einfachen und völlig schmerzlosen Vorgang in den Knochen eingesetzt wird. Es stellt die modernste Weise dar, wie man das Problem der Zahnlosigkeit, vom Fehlen eines Zahnes bis hin zu völlig zahnlosen Kiefern, lösen kann.

In der Praxis für Dentalmedizin Tomislav Flegar, Dr. med. dent., benutzen wir BTI-Implantate (Biotechnology Institute, Webadresse: bti-biotechnologyinstitute.com), deren Einsetzen sich vom Einsetzen anderer Implantate in einigen Details unterscheidet. Beim Einsetzen von Implantaten bedienen wir uns der mikrochirurgischen Technik und benutzen aus dem Plasma der Patienten gefertigte Präparate, in denen die Wachstumsfaktoren und -hormone erhalten sind, was das Zusammenwachsen des Implantats mit dem umliegenden Knochen weiterhin verbessert.

Der Vorgang des Einsetzens der Implantate und die Anfertigung des prothetischen Ersatzes ist ein einige Phasen unterteilt:

1. Untersuchung des Patienten und Verweisung auf die CBCT-Aufnahme – Im Gespräch mit dem Patienten werden seine Wünsche, Motiviertheit, Möglichkeiten und Erwartungen festgestellt. Es wird mit dem Patienten auch über seinen allgemeinen Gesundheitszustand gesprochen und ihn mit dem Vorgang des Einsetzens von Implantaten bekannt gemacht. Die CBCT-Aufnahmeist äußerst wichtig beim Planen der implantologischen Behandlung, da es die einzige Art von Röntgenaufnahmen darstellt, die uns eine dreidimensionale Anzeige ermöglicht, die für das fachgerechte und gute Planen der Behandlung unerlässlich ist.

2. Analyse der CBCT-Aufnahme, Behandlungsplan und Erstellung des Kostenvoranschlages – Die CBCT-Aufnahme wird in ein spezielles Computerprogramm gespeist, das uns alle anatomischen Strukturen, die Höhe und Breite des Knochens und, was am Wichtigsten ist, die Dichte bzw. die Qualität des Knochens misst. Dasselbe Programm ermöglicht es uns, die besten Maße und die beste Lage der künftigen Implantate zu bestimmen. Wenn der Behandlungsplan erstellt ist, wird ein Kostenvoranschlag erstellt.

3. Einsetzen von Implantaten – Dem Patienten wird in der Praxis zuerst Blut entnommen, nachdem der Ort des Einsetzens der Implantate mit Lokalbetäubung anästhesiert wird. Wenn die Betäubung angefangen hat zu wirken, wird ein kleiner Schnitt durch das Zahnfleisch gemacht, um zum Knochen gelangen zu können. Der Knochen wird danach mit speziell entworfenen Bohrern auf eine biologische Art gebohrt, d.h. bei einer niedrigen Drehzahl und ohne das Spülen mit Flüssigkeiten, wonach am Lokalisierungsort ein biologisch völlig intakter Knochen bleibt. Die Lokalisierung wird nachdem mit dem Plasma des Patienten gespült, die Oberfläche der Implantate wird ebenfalls mit Plasma beschichtet und das Implantat wird anschließend in den Knochen eingesetzt, wonach das Zahnfleisch mit einer Nadel und Faden von mikroskopischen Maßen genäht wird.

4. Aufsetzen von Kronen – Nach dem Zusammenwachsen des Implantats und der Formgewinnung des Zahnfleisches wird auf das Zahnimplantat ein Aufbau („Stützpfeiler“) aus Titan oder Zirconium montiert, auf den die Krone aufgesetzt wird.





Die haufigsten irrtumer uber das einsetzen von implantaten



Mein Zahnarzt hat mir gesagt, dass man bei mir keine Implantate einsetzen kann und dass ich mir eine Prothese/Brücke einbauen lassen müsste! – In meiner Praxis habe ich sehr viele Implantate eingesetzt. In nur wenigen Fällen konnte das Implantat nicht eingesetzt werden, wegen des reduzierten horizontalen Abstands zwischen den Zähnen. In allen anderen Fällen war die Implantation erfolgreich. Manchmal sind diverse vorimplantologische Eingriffe notwendig, die folglich das Einsetzen von Implantaten ermöglichen. Für eine qualitativ hochwertige Arbeit in der Implantologie muss man alle chirurgischen Techniken des Knochenaufbaus kennen, erlernen und anwenden: Sinuslifts, das Entnehmen von Knochenblöcken, die Verwendung von Fibrin- und anderen Membranen. Bei all dem muss man die besten und modernsten Geräte, Methoden und Vorgänge anwenden, womit bei fast jedem Patienten das Einsetzen von Implantaten möglich sein wird.

Wenn ich ein Implantat habe, kann ich nicht auf eine Magnetresonanz gehen! – Die Implantate sind aus Titanium hergestellt, welches, außer dass es äußerst fest und leicht ist, auch eine nichtmagnetische Eigenschaft besitzt. Wegen all dieser Eigenschaften werden alle Endoprothesen (also Materiale, die dauerhaft in den Körper implantiert werden), so auch Implantate, aus Titanium hergestellt. Ebenso werden alle prothetischen Suprastrukturen, die die verlorenen Zähne ersetzen, aus nichtmagnetischen Metallen hergestellt.

Ich habe einen hohen Blutdruck und Diabetes, weswegen ich mir kein Implantat einbauen lassen kann! – Ein hoher Blutdruck ist keine Kontraindikation für das Einsetzen von Implantaten, genauso wenig wie ein eingestellter Diabetes. Nur einige Systemerkrankungen stellen eine Kontraindikation für das Einsetzen von Implantaten dar.

Wird mein Organismus das Implantat „akzeptieren“ oder wird er es „zurückweisen“? – Die Implantate werden aus Titanmetall hergestellt, das immunologisch gesehen inert ist, was heißt, dass es keiner Reaktion des Organismus' bedarf, um das Implantat „aufzunehmen“. Die Osseointegration selbst, d. h. das Zusammenwachsen des Implantats mit dem umliegenden Knochen, hängt von den Vorgängen des Aufbaus des neuen und dem Abbau des bestehenden Knochens ab und die immunologische Reaktion des Organismus' ist in diesem Fall nicht wichtig. Mit der Anwendung eines an Wachstumsfaktoren reichen Plasmas wird der Vorgang des Zusammenwachsens der Implantate erheblich verbessert und die Erfolgsrate liegt bei über 99%.

Ich habe gelesen, dass Implantate eine kurze Lebensdauer haben! – Die Lebensdauer der Implantate hängt von verschiedenen Faktoren ab. Handwerkskunst, Ausbildung und die Erfahrung des Arztes, das Implantat eines führenden Herstellers, welches hinter sich eine langjährige wissenschaftliche Forschung hat, die Implantation selbst, die Herstellung einer der Fachregeln entsprechenden prothetischen Suprastruktur, die Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen gewährleisten eine lange Lebensdauer der Implantate.





Konzept "ON THE EDGE"
Neues Konzept in der Implantologie




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